15 Naturfreunde aus Mühldorf fuhren gemeinsam nach Fischbachau, um im oberen Leitzachtal eine Runde zu wandern. Diesmal passte das Wetter, nachdem die letzten Jahre diese geplante Tour wegen Regen abgesagt wurde. Diesen Freitag aber strahlte die Sonne und wir mit ihr. Der Weg war schön, immer wieder toller Blick auf blühende Wiesen und die Berge rund um den Wendelstein. Brotzeitpause neben der Krugalm, die hatte Ruhetag, wir hatten unsere Brotzeit dabei. Dann zur Leitzach und zurück zu den Autos. Es war einfach wunderschön, alles hat gepasst. 10km, 140 hm
Danke Franz.
Text - WG, Bilder - WG, DM
Bilder - DM
Die Reise wurde durch Weber Reisen durchgeführt, wir hatten für die Naturfreunde ca. die Hälfte der Plätze reserviert. Organisation durch Elke für uns, in enger Zusammenarbeit mit Weber. Die Hinfahrt am Montag 4.5.26 bei schönstem Wetter, mit ziemlich viel Stau in Slowenen nach einem LKW Unfall in einer Baustelle. Ankunft deshalb etwas später als geplant, aber nach dem Bezug der Zimmer gabs im Hotel Maslinica Mimosa in Rabac eine kurze Begrüßung und dann Abendessen, ein riesiges Buffet, für jeden etwas. Der Wetterbericht für die nächsten 3 Tage war nicht gut.
Am Dienstag Früh regnet es, die einheimischen Guides passen das Programm an, in Absprache mit unserem Chauffeur Dominik. Die ursprünglich geplante Route ist bei Nässe nicht geeignet, wir fahren eine Alternative, etwas kürzer, weniger steil, nach Porec. Dann Stadtführung Porec, der Guide bringt uns die Geschichte von Land und Leuten näher, sehr interessant, gut und lebhaft . Am Rückweg mit dem Bus Station zur Schinkenverkostung in Tinjan, abends wieder Buffet.
Am Mittwoch Früh regnet es, wir fangen mit eine Führung durch Rovinji an, besichtigen noch die Grotte von Baredine und fahren erst dann mit Rad die geplante Tour. Trotzdem reicht die Zeit noch für eine Olivenöl Verkostung auf dem Rückweg. Abends Buffet.
Am Donnertag Früh regnet es schon wieder. Aber beim Losfahren mit dem Rad kommt die Sonne raus, unterwegs ein Duscher, ansonsten trocken und schön. Unser Ziel ist Pula, dort kleiner Rundgang , Amphitheater, Tito Park, Abends Buffet.
Wir erfahren von den Guides, dass es eigentlich nie 3 Tage hintereinander regnet. Aber durch die deshalb angepassten Planungen haben wir sogar mehr gesehen als ursprünglich vorgesehen, sind auch teilwiese mehr gefahren, hatten keine Minute Langeweile und waren immer rechtzeitig zurück im Hotel.
Am Freitag Rückfahrt mit dem Bus, bei strahlendem Sonnenschein, kein Stau, Abends Einkehr in Fridolfing.
Daten:
Dienstag Tinjan Porec, Strecke 45,4km, bergauf 200hm, bergab 510hm
Mittwoch: Gedici Vrsar, Strecke 31,1km, bergauf 130hm, bergab 230hm
Donnerstag: Zminj Pula, Strecke 59,6km, bergauf 170hm, bergab 530hm
Summa summarum: schöne Tage, schöne Touren, viel gesehen, trotz Regen
Text & Bilder - WG
Treffpunkt Bolzplatz Lohmühle, 9 Uhr: 12 Naturfreunde starten mit den Rädern, es ist sonnig, aber noch sehr
frisch. Also gut einpacken, Zwiebelschalenprinzip! Auf verschlungenen Wegen geht es rund um Polling, Flossing, Tüßling nach Kiefering zum Alten Wirt. Mittagpause im sonnigen Garten. Weiter durch Teising zum Inn, Renaturierungsarbeiten anschauen. Zum Abschluss nach Polling, der Maibaum ist gerade fertig aufgestellt, das
Bier gibt’s in Maßen. T-Shirt reicht, schön warm.
Ca 50 km ab bis Polling
1. Tag von Spiegelau nach Perlesreut (28 km)
Mittelschwere Wanderung, Bergbachtäler wechseln mit aussichtsreichen Höhenrücken.
2. Tag von Perlesreut nach Fürsteneck (15 km)
Der mittelschwere Ilzwanderweg folgt dem Verlauf des Pandurensteigs.
3. Tag von Fürsteneck nach Passau (19 km)
Leichte Wanderung durch das Ilztal.
Das Wetter war unbeständig, aber weitgehend trocken angekündigt, und so war es dann auch. 16 Naturfreunde aus Mühldorf fuhren gemeinsam zum Kloster Baumburg in Altenmarkt. Vom Parkplatz auf guten Wegen zur Alzfähre „Mina“ (mit einem kleinen Umweg innerhalb der Alzschleife, der uns an einigen Wildgänsen vorbeiführte). An der Fähre muss man läuten, wurden dann abgeholt und setzten auf 2mal über. Das Gasthof Roiter war dann direkt neben der Fähre, wir hatten das Saletti für uns und wurden gut verköstigt. Zu empfehlen. Rückweg dann um die Alzschleife rundum, auf der linken Seite auf schmalen aber immer guten Pfaden. Unterwegs war alles geboten, Sonne, Regen, Niesel, Blitz und Graupel.
Aber schön wars trotzdem. Ca. 7 km
Text - WG, Bilder - WG, DM
Am Samstag war noch strahlendes Frühjahrswetter, am Sonntag war es nach Regenfällen in der Nacht, leider bewölkt. Trotzdem machten sich 21 Naturfreunde, darunter 6 Kinder, auf den Weg nach Ramsau mit dem "Kalenderkirchlein". Los ging es an der Ramsauer Ache entlang zum Zauberwald. Die Kinder hatten großen Spaß an den Felsformationen, dem Wasser und den Höhlen am Wegesrand und am Ufer des Hintersees. Danach ging es zurück nach Ramsau, wo die Gruppe einkehrte. Es war eine interessante und für die Kinder hoffentlich spannende Wanderung.
(ca. 10km, Gehzeit einschließlich Pausen 4 Stunden)
Text - AH, Bilder - WG, RW, DM
3 Naturfreunde sind bei herrlichem Winterwetter auf das Feichteck 1514m gewandert. Das Feichteck, ist der südlichste Gipfel der Hochrieskette. Nach 2 Stunden Aufstieg und 750hm erreichten sie den Gipfel und konnten da ihre mitgebrachte Brotzeit genießen. Auf dem Rückweg gab es schöne Ausblicke und herrliche Fotomotive. Es war eine gelungene Wanderung in herrlicher Winterlandschaft.
Bilder RW, Text DM
Bilder - CS + SF
5 Naturfreunde fuhren ganz umweltbewusst mit dem Zug 7:43 über Freilassing nach Berchtesgaden. Ziel war die Kneifelspitze, die nach 2,5 Std. erreicht wurde. Das Wetter war herrlich und die Sicht auf die umliegenden Berge super! Eisglatte Stellen auf dem Weg konnten umgangen werden. Die Gaststätte am Gipfel hatte zwar geschlossen, aber mit unserer eigenen Brotzeit genossen wir 1,5 Std. in der Sonne. Der Abstieg war fast gleich wie der Anstieg und so konnten wir nach 2 Std. in Berchtesgaden im Bräustüberl einkehren. Das Bier war wirklich gut und wir haben den Zug um 17:19 gerade noch erwischt! Die Heimfahrt verlief planmäßig.
Besondere Vorkommnisse gab es natürlich auch: Wer konnte denn ahnen, dass der Bahnautomat, wenn man die Strecke Mühldorf-Berchtesgaden eingibt, sich einen Scherz erlaubt und ein NRW Ticket ausspuckt! Bei der 1. Kontrolle in Freilassing-Hofham mussten wir ein Bayernticket nachlösen (Verhandlungen mit der Bahn laufen noch)! Und dann war der Grödel-Anzieh-Kurs auf der Hütte ganz umsonst, weil der Abstieg völlig eisfrei war!
Ein langer, wunderschöner und erlebnisreicher Tag ging schließlich um 19:14 am Bhf. Mühldorf zu Ende.
Bilder - RW, CS, Text - SF, CG, CS
Am Dreikönigstag trafen sich bei eisiger Kälte (-11°) 10 Naturfreunde, darunter die 10-jährige Sofia, um 8 Uhr am Volksfestplatz, um nach Flintsbach zu fahren. Von dort führte ein leichter Weg zu den auf 1108m hoch gelegenen Astenhöfen, den höchsten, ganzjährige bewirtschaftenden Bauernhöfen Deutschlands. Zwei Teilnehmer hatten noch nicht genug und machten einen Abstecher zum Großen Riesenkopf (1322m) Der Rest der Gruppe machte sich nach einer Einkehr im Gasthof "Hohe Asten" auf den Rückweg. Der führte über die auf 847m hochgelegene Peterskirche. Dort genossen die Wanderer einen tollen Ausblick über das Inntal. Gegen 16.30Uhr trafen sich wieder alle am Parkplatz zur Heimfahrt.
Gehzeit ca. 5h, ca. 700Hm einschl. Petersberg
Text - AH, Bilder - RW, HL
