Bildergalerie 2017


Schneeschuhwanderung - 26.12.2017

Am 2. Weihnachtsfeiertag traf sich, wie schon Tradition, eine Gruppe Naturfreunde am Hallenbad und fuhr gemeinsam in die Berge südlich von Ruhpolding. Parkplatz war am Weitsee. Von dort zu Fuß Richtung Röthelmoosalmen.  Im steilen Wald wurden die Schneeschuhe angeschnallt, zu tief und ungespurt der Schnee. Vielen roten Punkten an den Bäumen folgend kamen wir viel zu weit rechts und hinauf, das mussten wir alles wieder nach links runter bis zum Weg, einem Bach folgend. Zur Mittagspause, in strahlender Sonne waren wir dann vor diesen Almen, den Sitzplatz mussten wir aus dem tiefen Schnee ausgraben.

Von hier dann nach Westen, übern Kanonenpass zur Berglahnalm, mit Einkehr in der wohlig warmen Gaststube. Dann Abstieg nach Oberwössen, wohin eine Teilnehmerin, die keine Schneeschuhe dabei hatte, ein Auto gefahren hatte.

Ob all die roten Punkte an den Bäumen wirklich Markierung waren, oder was ganz Anderes, konnte nicht geklärt werden. (Gehzeit 6h)

WGR                            

Bilder - RW


Weihnachtsfeier mit Ehrungen 15.12.2017

Bilder - RW


Bergabschied am Stahlhaus (1736m) - 7.-8.10.2017

Trotz schlechter Wetterprogose machten sich 7 Naturfreunde (2 vom Königssee und 5 von Hinterbrand) auf den Weg zum Stahlhaus (1736m) auf. Im Gegensatz zur Vorhersage war beim Aufstieg angenehmes, zum Teil sonniges Herbstwetter.

Am Torrener Joch wurden die Wanderer von frühwinterlichen Verhältnissen überrascht. Es lag eine geschlossene Schneedecke.

Nach einem gemütlichen Hüttenabend und einer „kühlen“ Übernachtung musste die geplante „Kleine Reib`n“ wegen nun eingetretenen Schneeregen ausfallen, stattdessen besuchten die Wanderer nach dem Abstieg das sehenswerte „Haus der Berge“ in Berchtesgaden.

Bilder - RW, Text U&AH


Sonnwendwand 1512m, Einfache Bergtour 24.09.2017

 Es versprach ein schöner Tag zu werden, als sich 10 Naturfreunde aus Mühldorf zur Bergtour auf die Sonnwendwand (1512m, südwestlich neben der Kampenwand) trafen, Ausgangspunkt war der Parkplatz in Hainbach/Aschau. Von dort folgten wir zuerst den Forstwegen im Klausgraben , dann Steiglein zur Hofbauernalm, incl. Überwindung mehrerer Hindernisse (Stacheldrahtzäune). Von der Hofbauernalm auf Steigspuren zum Gipfelkreuz, wo die Rast wegen aufziehendem Nebel recht kurz ausfiel. Zum Abstieg kam dann doch wieder die Sonne raus. Abstieg dann auf Forstwegen ab Hofbauernalm. (830 hm, 2,5 h Aufstieg)

Bilder & Text - WG


Bergmesse am Hirschkaser  10.09.2017

 

Mit dem Wetter hatten die Naturfreunde bei ihrer Bergmesse kein Glück, sie musste ins Berggasthaus am Hirschkaser umziehen. Dort hielt Pfarrer Alfred die heilige Messe, musikalisch begleitet vom „Edinger Viergsang“ der von Kreisheimatpfleger  Dr. Reinhard Baumgartner, auf der Zither begleitet wurde. Wegen des schlechten Wetters hatten nur 25 Teilnehmer den Weg in die Berge gefunden, Pfarrer Hable nannte sie „den heiligen Rest, die Auserwählten“. Seine Predigt stellte Hable, zum Fest der Kreuzerhöhung, auf das Symbol der Christenheit ab. Der Glaube solle bei den Menschen so fest verankert sein, wie das Gipfelkreuz im Bergfelsen. Das Kreuz symbolisiere die Verbindung, den Bund, zwischen dem Irdischen und dem Himmlischen oder Göttlichen, den Opfertod Jesu Christi und die Verbundenheit des Menschen mit der Erde und den Mitmenschen.

Text - GL


Radltour über Altötting und Burghausen Nach  Hochburg-Ach  27.08.2017

Eine kleine Truppe wars, die am Sonntag 27.8.2017 am Hallenbad in Mühldorf um 9:00 Uhr aufbrach zur gemeinsamen Radltour nach Burghausen und weiter ins Naturfreunde Haus Waldgaststätte in Ach. Erste Station war Tüßling wo die Gruppe auf 6 Mann/Frau komplettiert wurde. Weiter über Altötting, Emmerting und in Burghausen über die Brücke nach Ach. Hier beginnt der Anstieg in Serpentinen aufs Salzach Hochufer, anstrengend und auch ein paar Autos. Aber das Lokal und die Aussicht belohnen uns. Der Rückweg beginnt (nach der Abfahrt zur Brücke) diesmal mit dem Anstieg von der Salzach zur Burg, deutlich anstrengender, dann lange eben durch die Wälder zurück. Ca. 70 km, 300 Hm.

Bilder & Text - WG


Bergtour - Dampfschiff 1428 m       20.08.2017

Der Wetterbericht versprach zunehmend schönes Wetter und so starteten 7 Teilnehmer nach Unterwössen zum Parkplatz an der Hochgernstraße. Die Spuren des vergangenen Unwetters waren überall zu sehen. Wir hatten uns die Rechen- bergrunde vorgenommen und so gingen wir am Kaltenbach entlang bis zum Sattel bei der Jochbergalm. Dort folgten wir dem Weg zum kleinen Rechenberg. Unser weiteres Ziel war die bugartige Felsnase des Dampfschiffs 1428m. Der Weg ist nicht markiert und auch in keiner Karte eingezeichnet. Ohne unseren Tourenleiter Anton, er hat den Weg vorher getestet, hätten wir es wahrscheinlich nicht gewagt. Erschwerend kam hinzu, dass der schmale und ausgesetzte Steig nass und deshalb recht rutschig war. Voll konzentriert und mit großer Vorsicht erreichten wir den Gipfel. Den großartigen Blick auf die umliegenden Berge genossen wir nicht lange. Zu wenig Platz ist dort oben und wir wollten auch schnell wieder auf der sicheren Diensthütte sein. Dort nahmen wir uns Zeit für eine Brotzeit, für das Gipfelkreuz des kleinen Rechenberges 1466m und für ein Gespräch mit der Hüttenwirtin. Ihre Schützlinge sind 14 Alpine Steinschafböcke, die auf Bergtauglichkeit getestet werden und für die Weiterzucht bestimmt sind. Beim Abstieg kehrten wir auf der großen Rechenbergalm ein, dort wartete auf einige von uns der vielgepriesene Kaiserschmarrn! Der weitere Weg führte uns auf der Forststrasse wieder Richtung Unterwössen zum Parkplatz.

Text - SF & Bilder RW


Radltour d' Énergie  6. August 2017

(K)Eine Radtour zur Energie am Sonntag, 6. August 2017

Angesichts des angesagten (und eingetretenen) Regens kürzte Tourenleiterin Susanne Abel die Radtour ein auf eine Besichtigung des Inn-Kraftwerks in Töging. Anschließend gab es eine rund 90 minütige Begehung der Kraftwerkssiedlung und eine Umrundung des ehemaligen Aluminiumwerks-Geländes am Fuß des Kraftwerks.

Herr Wintersberger, langjähriger Mitarbeiter der Verbund AG (früher Inn-Werk) führte die 14-köpfige Gruppe durch das Kraftwerksgebäude mit seinen 14 Generatoren, die seit der Fertigstellung in 1924 mit wenigen Umrüstungen ihren Dienst verrichten. Beeindruckt waren die Teilnehmer vor allem von der Technik, der Größenordnung von Maschinen und Gebäude und den ungewohnten Perspektiven, die sich aus dem Gebäude heraus ergaben.

Beim Gang durch die für die Beschäftigten der seinerzeitigen Innwerk AG erbauten Siedlung war die ursprüngliche Idee gut abzulesen: bezahlbarer Wohnraum für Familien und „Ledige“ in der Nähe des Arbeitsplatzes mit Garten- und Freiflächen. Die ehemaligen Nutzgärten sind heute weitgehend in Ziergärten umgewandelt, trotzdem ist die ursprüngliche Struktur noch gut abzulesen.

Die Umrundung des aufgelassenen Aluminiumwerks machte die Dimensionen dieses Werksgeländes nachvollziehbar und vermittelte einen optischen Eindruck von der Ästhetik ursprünglich großflächig durchgeplanter, heute nur noch teil-genutzter Industrieanlagen. Eine Radtour zu Stationen unterschiedlichster Energieerzeugung wird das Geschichtszentrum und Museum Mühldorf 2018 anbieten.

Text & Bilder SA


Mondscheinwanderung auf die Hochplatte 4./5. August 2017

Nach einem ausgiebigen Abendessen im Gasthaus „Zellerwand“ wagten sich 6 „Mädels“, 2 „Jungs“ und 1 Hund an den südseitigen Aufstieg von Mühlau zur Hochplatte. Der abenteuerliche Aufstieg dauerte sehr lange. Das Gehen mit Taschenlampen auf dem zum Teil rutschigen und ausgesetzten Pfad erforderte viel Konzentration und Zeit. Der Mond zeigte sich nur ab und zu. So beschlossen wir, auf dem Kamm vor dem Gipfelanstieg unsere Lager unter freiem Himmel aufzuschlagen. Käse und Rotwein waren kaum ausgepackt, da wartete das nächste Abenteuer! Ein Fuchs zerrte an unseren Matten und wollte auch unsere Vorräte. Bevor wir das Lied singen müssen: Fuchs du hast den Rucksack gestohlen… ergriffen wir die Flucht nach unten zu einer sicheren Bergwachthütte. Einziger Beschützer war unser Jack Russel Terrier Willi! Die paar Stunden bis zum Morgen verbrachten wir in Schlafsäcken auf dem Boden der Terrasse oder auf der Bank vor dem Haus. Wir dachten, wir wären die einzigen Verrückten, aber gegen 4:00 Uhr tauchten ganz schemenhaft noch 2 weitere Personen auf, die zum Gipfel aufstiegen. Im Schein ihrer Stirnlampen schauten sie aus wie Außerirdische. Die besondere Stimmung, wenn die Nacht in den Tag übergeht, ist einfach beeindruckend! Der Gipfel wurde dann am Morgen nachgeholt. Die leichten Nebelschwaden ließen die umliegenden Berge in einem ganz besonderen Licht erscheinen. Lange saßen wir am Gipfel und genossen die Silhouette der umliegenden Bergketten.

Nach 1, 2 oder mehr Kaffee auf der Piesenhauser Hochalm beendeten wir unsere Mondscheintour. Schlafen kann man wieder zu Hause!

Text - SF, Bilder - RW


Mit dem Rad durch das Mattigtal 16. Juli 2017

Frisch ( 12°C) war es am Sonntag 16.7.17 um 7h15, als sich 12 Naturfreunde aus Mühldorf per Rad am Bahnhof Mühldorf trafen. Die Räder wurden in den Zug nach Simbach verladen, und von dort ging‘s bei schönstem Wetter via Braunau und durch das Mattigtal nach Salzburg. Im Laufe des Tages wurde es wärmer, und bei einigen Steigungen mussten alle schwitzen. Insgesamt waren es ca. 80 km und über 600 Höhenmeter. Mittagessen in Perwang, und in Salzburg reichte es auch noch für eine Rast im Biergarten Mülln, bevor wir die Räder in den Zug nach Mühldorf verladen konnten. Schön war‘s, und vielen Dank an unseren Guide Rudl.

Text - WG, Bilder - WG, DM


Wanderwoche in den Julischen Alpen             1. - 8. Juli  2017

Die Naturfreunde auf den Spuren des 1. Weltkrieges

Wir waren eine kleine Gruppe von 6 Personen, die eine Urlaubswoche in den Julischen Alpen (Slowenien) verbrachten. Unser Quartier war in Kobarid, einem geschichtsträchtigen Ort. Tobten doch an den Bergkämmen zu beiden Seiten der Soča (ital. Isonzo) die erbitternsten Schlachten des 1. Weltkrieges. Eine ausgiebige Museumsführung und das Begehen des Historischen Pfades gaben uns Einblicke in ein dunkles Kapitel unserer Geschichte.

Des weiteren erkundeten wir den Triglav-Nationalpark. Wir besuchten den Botanischen Garten in Trenta, das Kugy Denkmal, Kirchen und den Wallfahrtsort Maria Luschari im benachbarten Italien. Wir wanderten über steile Geröllfelder am Vršič Pass und auf blumenreiche Höhen im Römertal. Auch eine Besteigung des höchsten Berges (Triglav 2863m) mitHüttenübernachtung stand auf dem Programm. Die angegebenen Gehzeiten konnten wir nie einhalten. Vielleicht lag es an den vielen Blumen und den unzähligen Fotomotiven. Den Steinböcken waren wir so nah wie noch nie! Im Karstgebiet bestaunten wir tiefe Schluchten, Grotten, Höhlen, einen 106m hohen Wasserfall und immer wieder die türkisfarbene Soča.

Landestypische Spezialitäten und mediterrane Fischgerichte brachten uns diesen Teil Sloweniens auch kulinarisch näher.

Text - SF, Bilder - SA, RW


Sonnwendfeier 16. Juni 2017

Am Freitag den 16. Juni trafen sich die Naturfreunde Mühldorf zur Sonnwendfeier an der Innlände in Mühldorf. Bei schönstem Wetter wurde gemeinsam gefeiert, fürs leibliche Wohl gab’s viele Salate und natürlich Fleisch und Würstl vom Grill. Mit Einbruch der Dunkelheit wurde der vorbereitete Holzstoß in Brand gesetzt und eifrig fotografiert. Wichtig zu erwähnen, dass das Feuer angemeldet und genehmigt wurde, und der Feuerplatz auch am nächsten Tag ordnungsgemäß gereinigt wurde, die Natur soll nicht leiden.

Text - WG / Bilder - RW u. WG


Inntal-Radweg 24. - 28. Mai 2017

Wie jedes Jahr unternahmen die Naturfreunde an Christi Himmelfahrt eine mehrtägige Radltour mit Begleitbus. Heuer waren wir auf dem Inntal-Radweg von Maloja bis Kufstein unterwegs. Wir waren eine Gruppe von 30 Personen, davon 22 E-Biker. Der Radlanhänger platzte aus allen Nähten! Dafür hatten wir heuer 5 Tage Sonnenschein. Die Route führte zuerst auf Asphaltwegen entlang herrlicher Seen bei St. Moritz, später auf teilweise gefährlichen, steilen Schotterpisten durch das junge Inntal nach Zernez.

Herrliche Bergdörfer, jedes liebevoll restauriert, erwarteten uns am nächsten Tag. Der steile Anstieg nach Guarda und Ardez verlangte vor allem von den „muskelbetriebenen“ Radlern viel Kraft und Ausdauer. Nach der Grenze in Martina mussten wir auf einer stark befahrenen Autostraße die nächste Etappe bis Pfunds meistern. Leider hatte heute eine Teilnehmerin einen schweren Sturz.

Die Strecke wurde jetzt einfacher und wir radelten am nächsten Tag über Prutz, Landeck und Mils nach Stams. Eine Besichtigung der größten Barockkirche Tirols stand auf dem Programm. Unsere nächste Übernachtung lag hoch über Jenbach. Für unseren Busfahrer eine wahre Meisterleistung!

Der nächste Radltag begann wieder in Stams und weiter auf dem Inntalweg über Telfs, Zirl, Hall, Wattens nach Jenbach. Zwischenaufenthalt in Innsbruck zum Stadtspaziergang.

Eine Alternativ-Route führte uns am nächsten Tag zum Achensee und auf die Gramai-Alm. Nach einer wilden Abfahrt mit einigen Ausrutschern setzten wir die Fahrt auf dem Inntal-Radweg fort. Eine lustige Abwechslung war der Besuch auf dem Jubiläumsfriedhof in Kramsach. Die teils deftigen Grabinschriften brachten alle zum Schmunzeln. Über Rattenberg und Wörgl erreichten wir unser Ziel Kufstein.

Fazit: Unser Radlguide Eugen hatte alles richtig gemacht. Die Tagesetappen waren zwischen 60 und 80 km, die Quartiere und das Essensuper. Nächstes Jahr organisiert er für uns zum 20. Mal! Wir freuen uns schon auf die Jubiläumstour.

Text - SF / Bilder - RW


Hofkapellenweg bei Hundham - 21.05.2017

Gerade jetzt ist die schönste Zeit für den Hofkapellenweg im Leitzachtal. Die letzte Apfelblüte, der blühende Flieder und

wunderschöne Wiesen mit Hahnenfuß und Löwenzahn kurz vor der 1. Mahd - das alles konnten die 12 Teilnehmer der Naturfreunde am letzten Sonntag genießen. Die leichte Rundtour ist ca.11 km lang und führt durch sanftes Gelände mit herrlicher Aussicht. Entlang des Weges trifft man auf 6 Kapellen zum Innehalten. Sie tragen die Namen des jeweiligen Ortes oder sind einem Schutzpatron geweiht. Jede dieser Kapellen hat eine eigene Geschichte und die Architektur ist ebenso unterschiedlich. Auch ein Blitzmarterl steht am Wegesrand. Ungefähr zur Halbzeit kehrten wir im Berggasthof in Hocheck ein. Der Wirt ist selbst Jäger und die Küche ist bekannt wegen der Wildspezialitäten. Viele von uns kannten diesen beschaulichen Wanderweg noch nicht, aber wir kommen bestimmt wieder!

SF


Radltour in den Mai - 01.05.2017

Die Naturfreunde Mühldorf begannen den Mai mit einer zünftigen Radl Tour. 15 Mann ( und Frau) hoch war die Gruppe, Abfahrt am 1.5. um 8 in der Lohmühle. Abseits der Autostraßen ging's nach Süden, Pause beim Kirchlein St. Alban, sehr versteckt südwestlich von Peterskirchen, Besichtigung leider nur von außen. Ziel war dann Obing, Mittagessen im Biergarten in der Sonne. Der Heimweg verlief etwas Zick Zack, brachte uns dann aber doch nach Wegscheid zum Weißbier zum Ausklang dieses schönen Tages. Ca. 80km.

WG


Schneeschuhtour - 02.04.2017

Die geplante Schneeschuhtour am 02. April wurde kurzer Hand zu einer wunderschönen Frühjahrs-Bergtour. Das Ziel war der Rauhe Kopf 1604m mit südseitigem Anstieg. Der felsige Gipfel neben dem Untersberg konnte unschwierig erkraxelt werden. Am selben Tag war auch eine Gruppe vom DAV unterwegs. So gab es für viele ein Wiedersehen mit alten Bekannten.

SF


Einfache Winterwanderung zur Tregler-Alm 950m und auf den Schwarzenberg 1187m - 26.03.17

Am 26. März waren die Naturfreunde wieder auf Wanderschaft. Bei blauem Himmel, aber kaltem Wind, stiegen die 15 Teilnehmer vom Parkplatz hinter Bad Feilnbach in etwas weniger als 1 Std zur Tregleralm (951 müdM)auf. Wir waren noch früh dran und fanden deshalb problemlos Platz an einem großen Tisch und machten Brotzeit. Ab 11h30 wurde es in der Gaststube dann schon deutlich voller.

Der Abstieg begann mit dem Aufstieg auf den Schwarzenberg(1187m) und außen rum zurück zum Parkplatz - schee wars! WG


2 Tages Skibusfahrt - Kitzbühel 18./19.03.17

Mit einer 2-tägigen Skibusfahrt nach Kitzbühel beendeten die Naturfreunde die Saison. Das Wetter war noch schlechter als die Vorhersage! Während am Samstag noch 12 Skifahrer völlig durchnässt ins Hotel kamen, wagten sich am Sonntag nur noch 7 auf die Piste. Der Rest machte Spaziergänge nach Kirchberg und Kitzbühel. So gegen Mittag kam dann doch die Sonne durch und wir versöhnten uns wieder mit dem Wettergott. An guter Laune hat es sowieso nicht gefehlt und so war es trotz aller Wirren doch noch ein schöner Ausflug.

SF


RamaDama am Stadtwall - Mühldorf 11.03.17


Schneeschuh-Winterwanderung 19.02.2017

Bei Herrlichem Wetter und super Schnee waren 8 Naturfreunde auf dem Weg zum Faistenauer Schafberg (1559 m). Es waren ca. 800 Höhenmeter zu bewältigen. Der steile Gipfelaufbau verlangte etwas Geschick.

Ein Highlight war der Samba-Tanz einer Brasilianerin auf dem Gipfel. Es gibt ein Video davon, - leider kann ich es hier nicht hochladen - der Administrator


Skibusfahrt Maria Alm/Hochkönig 05.02.2017

Aller guten Dinge sind drei, beim 3. Anlauf klappte es mit der Skibusfahrt. Es gab genügend Schnee, es waren genügend Teilnehmer und das Wetter spielte auch mit, es war sehr schön!Die Pisten waren teilweise etwas eisig. Eine Teilnehmerin hat sich an der Schulter verletzt, da wünschen wir auf diesem Wege nochmal gute Besserung.


Schneeschuhwanderung Kührointalm-Archenkanzel 22.01.2017

Bei herrlichem Traumwetter, tollem Pulverschnee und -12 Grad Celsius wanderten acht Naturfreunde mit Schneeschuhen zur Kührointalm und der Archenkanzel, von dort hatten sie einen herrlichen Blick auf  St. Bartholomä.

SF


Winterwanderung zur Stoißer-Alm 06.01.2017

Am Dreikönigstag wanderten 10 Teilnehmer, bei strahlendem, aber sehr kaltem Winterwetter (ca. -19°C) gutgelaunt in ca. 2Stunden zu Stoißer-Alm.

Im Winterraum der Alm wärmten wir uns auf, bevor wir zum Parkplatz ins Tal abstiegen.

Für alle Teilnehmer war es eine „Traum-Schneewanderung“.